Berliner Reihe
Der Verein gibt Arbeiten mit besonderer Bedeutung für die Versicherungswissenschaft in der „Berliner Reihe“ heraus.
Band 64: Eric Willberg: Assistance und Versicherungsschutz (2025)
Das Werk beschäftigt sich in einem umfassenden Blick mit den zivilrechtlichen, datenschutzrechtlichen und versicherungsvertragsrechtlichen Fragen bezüglich des Einsatzes von KI in der Versicherungswirtschaft und bei Versicherungsnehmern.
Band 60: Carolin Huber: Rechtsfragen des Produktrückrufs aus versicherungsrechtlicher Perspektive (2022)
Diese Arbeit untersucht im Kontext jüngerer Entwicklungen in der Rückrufpraxis im In- und Ausland, ob eine solche Tendenz praktisch gefährlich sein könnte und auch rechtlich möglicherweise nicht vonnöten ist.
Band 58: Julian Lesser: Haftungsprobleme und Versicherlungslösungen bei Cyber-Risiken (2021)
Eines der präsentesten Themen in der medialen Berichterstattung der letzten Jahre war die Digitalisierung. Neben den unbestreitbaren Vorteilen dieser Entwicklung entstehen durch Schadsoftware und andere moderne Angriffsformen auch neue Risiken.
Band 57: Hendrik Scharff: Das (neue) Provisionsabgabeverbot für Versicherungsvermittler – Konzept, Funktion und Grenzen (2021)
In seiner Dissertation untersucht der Verfasser u.a., ob der Gesetzgeber mit dem Sondervergütungs- und Provisionsabgabeverbot das von ihm verfolgte Ziel des Verbraucherschutzes erreicht und ob das Verbot europarechtlich und verfassungsrechtlich gerechtfertigt ist.
Band 56: Felix Greis: Auswirkungen der Digitalisierung auf Abschluss und Gestaltung privater Versicherungsverträge (2020)
Die fortschreitende Digitalisierung hat längst den Versicherungsmarkt erreicht. Die Einsatzgebiete moderner Informationstechnologien sind vielfältig und betreffen insbesondere den Abschluss von Versicherungsverträgen und deren Gestaltung.
Band 55: Elin Reiter: Der Schutz des informationellen Selbstbestimmungsrechts des Versicherungsnehmers (2019)
Im Mittelpunkt der Arbeit steht das Spannungsverhältnis zwischen dem Informationsinteresse des Versicherers im Hinblick auf personenbezogene Gesundheitsdaten und dem Geheimhaltungsinteresse des Versicherungsnehmers.
Band 53: Angela Regina Stöbener: Beratungspflichten des Versicherers – von der Anlassrechtsprechung zur IDD (2018)
Diese Dissertation untersucht die Pflichten nach § 6 VVG und bezieht hierbei die umfangreiche und ausdifferenzierte Rechtsprechung zu den Beratungs- und Aufklärungspflichten des Versicherers ein.
Band 52: Viktoria Jank: Produktstandardisierung für Versicherungen – eine verbraucher- und binnenmarktfreundlichen Alternative? (2018)
Der Verbraucher findet sich auf dem Versicherungsmarkt ohne fremde Hilfe nicht zurecht, da Versicherungen aufgrund der Fülle von Informationen für ihn intransparent sind. Versicherungsprodukte müssen daher transparenter und überhaupt erst vergleichbar werden.
Band 51: Tillmann Rübben: Die Pflichten von Internetportalen beim Vertrieb von Versicherungsprodukten im Lichte europäischer Gesetzgebung (2018)
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob die bestehenden Informations-, Aufklärungs- und Beratungspflichten im Zuge des technologischen Fortschritts noch eine zeitgemäße Form der Regulierung darstellen
